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Parson Russell Terrier - FORUM » Gesundheit » Zeitpunkt zum Kastrieren ? » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: > 1 <
000
23.01.2008, 20:28 Uhr
Sanny


Hallo habe mal eine frage an die , die ihre rüden kastriert haben
es scheiden sich die geister wegen dem richtigen zeitpunt höre immer wieder
erst mit 15 monaten wegen der entwicklung usw.

Wie alt waren die herren bei euch und gibt es da eine faustregel ?!

Danke im vorraus

LG Sandra mit Quentin & Schröder
--
http://www.parsonpower.de..........da ist gut drauf drin !"
 
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001
23.01.2008, 21:48 Uhr
kasparbär


Kaspar war fast 2 Jahre. Er hat aber auch erst mit ca. 18 Monaten seine Leidenschaft für "heiße Damen " entdeckt. Aber dann richtig, mit heulen und nicht fressen wollen usw....
--
LG Nicole + Kaspar
 
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002
23.01.2008, 22:05 Uhr
E.T.


Ich glaube der Zeitpunkt einer Kastration hängt vom Grund ab, aus dem man sich für diesen Schritt entscheidet. Wir haben unseren Rüden damals nicht wegen der heißen Hündinnen kastrieren lassen (das war eigentlich recht gut zu handhaben), sondern erst als eine überdurchschnittliche Spur Größenwahn Einzug zu halten schien. ...unser Rüde wurde mit 3 1/2 Jahren kastriert, als er begann sich regelmäßig mit Boxerrüden prügeln zu wollen... Wir haben relativ lange wartet, ob sich sein Verhalten durch Training korrigieren lässt. Aber letztendlich nahm seine Dominanz Formen an, die wir nicht akzeptieren konnten. Und eigentlich um ihn vor sich selbst zu schützen, haben wir die Kastration dann durchführen lassen.
Prinzipiell sehe ich keine wirkliche Notwendigkeit von Anfang an über eine Kastration beim Rüden nachzudenken.
--
Auch die Tiere sind Gottes Eigentum. Gott hat sie uns anvertraut - nicht ausgeliefert. (Erich Schulte)
 
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003
24.01.2008, 01:14 Uhr
Sanny


Danke für eure antworten die heißen Hündinnen sind auch bei uns noch kein Problem
bei unserem "Schröder" (12 Monate alt) ist es vielmehr so das sich noch immer einer seiner Hoden nicht im Hodensack eingefunden hat oder besser gesagt manchmal ist er da wo er sein soll und dann ist es wieder im Bauchraum !
Man hat mir aber gesagt das könnte sich mit bis zu 15 Monaten noch regulieren!?
Habt ihr da Erfahrung mit ?
Jetzt habe ich heute ein Termin bei meiner Tierärztin um das ganze mal begutachten zu lassen und zu hören was sie meint ich werde euch auf jeden Fall
darüber berichten !

LG Sandra mit Quentin & Schröder
--
http://www.parsonpower.de..........da ist gut drauf drin !"
 
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004
24.01.2008, 07:29 Uhr
CanBen


@E.T.
...und hat die Kastration was gebracht???
Ist Euer Rüde jetzt nicht mehr Größenwahnsinnig?
(dachte immer... das is so beim Terroristen.., beim einen mehr beim anderen
weniger)
Mein Benny jedenfalls gehört eher zu den "einen"....
--
Liebe Grüsse von Candy, Bentley
und Michaela
 
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005
24.01.2008, 10:01 Uhr
Zeuselmann


Ich habe Zeus mit 1,5 kastriern lassen. Ich bin der Meinung das der Hund in seinem Wachstum nicht gestört werden soll. Also 1 Jahr alt, ist meine Meinung, ist der früheste Zeitpunkt.

Zeus war auch zum Ende hin immer unverträglicher mit Rüden und wollte immer aufreiten. Hündinnen hing er nur am A****... Agility ging garnicht. er war so auf andere Hunde fixiert. Hündinnen hat er hinterher gewinselt und Rüden angepöbelt... klar kann man jetzt sagen das ist reine Erziehungssache und er war auch noch sehr jung. Aber er ist ein sehr sehr dominanter auch größenwahnsinniger Rüde gewesen. Aber bevor es mit anderen Rüden garnicht mehr ging habe ich diesen Schritt gewählt. Zum letzten kam noch dazu das ich eine eigene Hündin bekommen habe.

Ich würde es in der Situation immer wieder tun. Aber jeder hat ja andere Ansichten über dieses Thema. Er versteht sich miterweile Problemlos mit jedem Rüden, reitet nicht mehr auf und klebt nicht mehr an Hündinnen. Er ist viel aufmerksamer und ruhiger geworden. Dadurch hat der Hund auf jeden Fall ein schöneres und entspannteres Leben.
 
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006
24.01.2008, 13:47 Uhr
Sunflower


Tja, da kann ich auch was zu beitragen...unser Schröder ist ja jetzt knapp 5 Monate alt...ich bin mit ihm ín der Huschu und wir haben so geredet über Kastration usw. Genau in dem Moment schwang sich ein Welsh-Terrier auf meinen Hund und fing an zu reiten...fand ich nicht so witzig...Schröder auch nicht, hat dem dann auch gezeigt, was er davon hielt. Allerdings muss ich sagen, dass Schröder das bei einer seiner Spielzeugpuppen auch gemacht hat. Hab ich dann erzählt und die Hundetrainerin meinte dann:"Ja, das ist typisch für Russells...Schröder ist auf jeden Fall ein 7-Monats-Kandidat!" Von dem Welsh sprach natürlich keiner...soviel dazu....
--
Mögest du leben, so lange du willst, und es wollen, so lange du lebst!
 
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007
24.01.2008, 14:49 Uhr
Amigo


Also mein (ex) Charly hat auch ein Ei im Bauchraum, allerdings fest sitzend und an der Bauchoberfläche, unsere TÄ hat damals gesagt, wir lassen das Ei so lange wie möglich drinn und wir haben zusammen beschlossen, das WENN es nötig wird, dann nur das gefährdete Ei rauskommt.
Charly's jetziger "Papa" hat das mit seiner TÄ besprochen und sie ist der gleichen Meinung, sie gehen regelmäßig zum Ultraschall und kucken ob alles in Ordnung ist, und so lang bleibts drinn.
Kurz vor Weihnachten hatte ich mal wieder angerufen und natürlich auch nach dem Ei gefragt, es ist immer noch gesund und drinn.
Charly ist mittlerweile zwei Jahre und wird dieses Jahr drei.
Es ist also auch mit einem Ei im Bauchraum nicht immer gleich eine OP nötig !!!
LG
Nicole
--
Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.
Zitat von Christian Morgenstern

Dieser Post wurde am 24.01.2008 um 14:51 Uhr von Amigo editiert.
 
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008
25.01.2008, 13:04 Uhr
E.T.


@CanBen
Jaaa, mit der Kastration hatte "es" dann das Interesse an anderen dominanten Rüden verloren. Wobei eine Verhaltensänderung meist auch nur eintritt, wenn sich das "Aufblas-" und "Rauf-/Zoff-" Verhaltensmuster noch nicht zu sehr verfestigt hat UND der Hund natürlich ansonsten über seinen Platz im Rudel Bescheid weiß.
Allerdings stellte sich nach der Kastration ein, dass unser Hund bei Junghunden meinte raushängen lassen zu müssen, dass er stärker ist... Aber das ließ sich wesentlich besser im Zaum halten...
--
Auch die Tiere sind Gottes Eigentum. Gott hat sie uns anvertraut - nicht ausgeliefert. (Erich Schulte)
 
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009
04.02.2008, 18:46 Uhr
penzecko


Wir haben Krümel mit 5Jahren kastrieren lassen, weil er sehr dominant war und unaufmerksam. Das ist jetzt 3 Wochen her und die ersten Verhaltensänderungen machen sich bemerkbar. Er ist auf dem Platz beim Agility viel aufmerksamer und anderen Hunden gegenüber nicht so dominant. Wir haben das Gefühl er lebt entspannter. Mal scauen wie die weitere Entwicklung ist.
--
MfG Thorsten
Wer einen Rechtschreibfehler findet , kann ihn behalten oder bei mir eintauschen
 
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010
07.02.2008, 09:15 Uhr
Gabi


Lucky wurde wegen vergrößerter Prostata mit 2 Jahren und 4 Monaten kastriert, dies ist jetzt ein Jahr her. Die einzige Veränderung, die ich feststellen konnte, ist, dass Weibchen ihn absolut nicht mehr interessieren aber seine "Feinde" kennt er immer noch gut und dieses Verhalten hat sich nicht geändert. Also nicht ruhiger und streßfreier geworden in Bezug auf bestimmte Rüden!

Gabi
 
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011
07.02.2008, 11:04 Uhr
Tibi


Timmy ist mit 15 Mon. kastriert worden. Einfach, weil er sehr stressanfällig (war) ist und wir hier in einer Gegend wohnen mit riesiger Hundepopulation.
Von den 12 Mon. im Jahr sind es mindestens 10, wo irgendeine Hündin läufig ist.
Da er erwachsen war, hat er alle Verhaltensweisen eines intakten Rüden drauf, sprich, will irgendein Hund aufreiten, kann er durchaus angemessen seine Meinung sagen. Und er ist nicht mehr so provokant und intakte Rüden fühlen sich nicht so provoziert.
Alte Feinde blieben aber Feinde und bei so jungem Gemüse muss er auch immer den Chef raushängen lassen. Deshalb lass ich ihn auch nicht mehr zu Hundebaby`s unter einem halben Jahr. Erziehen sollten besser andere souveräne Rüden
Ansonsten bereue ich es überhaupt nicht, mal davon abgesehen, dass Timmy nicht reinrassig ist und deshalb keine Nachkommen in die Welt setzen sollte.

Liebe Grüße
Birgit
 
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012
11.02.2008, 13:28 Uhr
~Nadina80
Gast@212.16.233.10

Fleck ist damals 3 Tage vor seinem 1. Geburtstag kastriert worden. *schäm*

Unser Nachbar hat auch einen Parson, der wurde am Samstag mit 21 Monaten kastriert.
 
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013
17.02.2008, 18:22 Uhr
Bombastic


unseren Basti haben wir mit 9 Monaten kastrieren lassen. Da war auch ein Hoden nicht da wo er eigentlich hingehört. Die Sache war nach ein paar Tagen überstanden und ich kann nicht sagen, dass es ihm geschadet hat. Hätte er an besagter Stelle eine bösartige Veränderung bekommen, dann hätte ich mir das nie verziehen. Unsere TA war auch der Meinung, dass es ihn nicht negativ in seiner Entwicklung beeinträchtigt, was ich nach jetzt fast einem Jahr nur bestätigen kann.
Grüße Marion mit Mr. Bombastic
--
Gruß

Marion, Glenny und Kilrush

Der Hund war mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!!!
 
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014
17.02.2008, 18:56 Uhr
Ruedemann


Kastration ist ja hier kein neues Thema und ich wiederhole mich daher:

Es gibt die Möglichkeit einer Art Probekastration mittels Medikamenten.
Wenn die Aggressivität des Rüden nach der Medikation nicht nachlässt, hilft auch ein chirurgischer Eingriff nicht.

Ob eine Kastraton außer bei medizinischer Indikation überhaupt mit dem deutschen Tierschutzgesetz vereinbar ist, bezweifele ich.

Horüdho!
--
Den Schöpfer im Geschöpfe ehren!
 
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015
12.03.2008, 20:30 Uhr
Spoon


Das Thema Kastration scheint recht vielschichtig zu sein. Mein Spoon ist jetzt 6 Monate alt und reitet bei jedem Hund auf, der es sich gefallen lässt. Mir ist das Ganze langsam peinlich. Nürlich ziehe ich ihn jedes Mal runter, denn laut unserer Hundetrainerin darf kein anderes Lebewesen bestiegen werden. Laut ihr wäre das Verhalten von Spoon reine Dominanz. Bin mir hier nicht mehr so sicher, da er mir bereits mehrfach auf dem Feld davongeflizt ist, um einer läufigen Hündin nachzujagen. Scheinbar ist mein Kleiner frühreif. Im allgmeinen ist jetzt auch die Zeit gekommen, wo er einfach nicht mehr so gut hört, wenn ich ihn rufe. Ich habe bereits für uns beschlossen, Spoon kastrieren zu lassen, da er sowiesso nie zum Einsatz kommt und er auch anderen Rüden gegenüber sehr kess auftritt und sich so unnötig in Gefahr begiebt. Ich bin mir aber auch nicht sicher, wie ich den richtigen Zeitpunkt finden kann. Vielleicht sollte man es erst mal mit einer Probekastration versuchen.

Grüsse von Steffi und Spoon
 
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016
12.03.2008, 22:17 Uhr
Jens


Flipper hatte in jungem Alter auch so eine Phase, da war er "Kreismeister im Luftpoppen". Wenigstens hat man mir geglaubt, daß er das nicht von mir hat!
Jedenfalls sind wir immer wieder eingeschritten, es wurde weniger und bald hatten wir diese Phase überstanden. Als Dominanz haben wir es allerdings nicht gewertet...
--
Warnung: Wie in einem Diskussionsforum üblich, gibt der Autor hier vor allem seine subjektive MEINUNG wieder - Ironie und Sarkasmus sind dabei gern genutzte, prägende Stilmittel!
--
Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte. (Victor Hugo)
 
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017
12.03.2008, 23:02 Uhr
vicky


Habe Flake wegen unserer Hündin mit 9 Monaten ohne jegliche Nachteile kastrieren lassen. Ich würde es, ganz subjektiv , jederzeit wieder machen

Gruß

Vicky
--
unsere Standartantworten:
Der beißt nicht
Der will nur spielen
und wenn alle Stricke reißen:
DAS hat er noch nie gemacht ;)

Dieser Post wurde am 12.03.2008 um 23:02 Uhr von vicky editiert.
 
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